Erkenntnisse fürs Leben

A little new wisdom along the road...

 

  • Der bedeutendste Wert ist die Bedeutungslosigkeit unseres Egos. Das zu erkennen ist womöglich wahre Freiheit.
  • Fokussieren wir auf das Positive: Meine Kompostwürmer leben noch!
  • Porque vivir es compartir.
  • Die Welt ist ein bisschen kleiner geworden, mein Respekt vor ihr jedoch um vieles größer.
  • Im Transit beginnt man zu verstehen.
  • Das ganze Leben ist ein Risiko. Das ist aber kein Grund es nicht zu wagen.
  • In einer großen Leere ist mehr Platz für Neues.
  • Zu zweit ist man weniger allein, zu dritt noch weniger. Etc.
  • You are right Mr. Williams: there are three versions of a story, mine and yours and then the truth.
  • Liebe hat unendlich viele Farben.
  • Ein freundliches Lächeln und positive Energie öffnen die Türe zum Herzen und zum Kühlschrank.
  • Drei Unterhosen sind genug.
  • Curado como tagua. Haha. 
  • Meine Jacke ist zu klein.
  • Ich liebe Alternativen.
  • Wegen Feuer in Feuerland darf man in Feuerland kein Feuer mehr machen.
  • In der Ruhe liegt die Kraft. Aber nicht nur.
  • Wenn dir das Wetter in Patagonien nicht gefällt, warte 10 Minuten.
  • Una mujer sola con una moto nunca esta sola. 
  • Solange keine Ratten ins Schlafzimmer kommen, ist alles gut.
  • Kein Chile ohne Hund. Kannst du sie nicht besiegen - verbünde dich!
  • Nur weil ein Föhn im Bad hängt, heißt das noch lange nicht, dass er funktioniert.
  • Pisco Sour ist KEIN Erfrischungsgetränk! :)
  • Südamerikanische Schlaglöcher mitten am Gehsteig sind extrem gemein.   
  • Eine halbherzig geputzte Glasscheibe sieht man besser bevor man hineinrennt.

 

Der Schlüssel zum Glück?

Manchmal braucht es nur Sekunden, um eine Situation von einer anderen als von seiner rein subjektiven, abrupt emotionalen, oft allzu menschlichen Perspektive aus zu betrachten. Manchmal vergehen Tage oder gar Jahre, manchmal ein ganzes Leben. Wir stellen uns dann irgendwann zwangsläufig die Frage „Was wäre wohl passiert, wenn…?“ und wir beginnen, von einer alternativen Realität zu träumen. 

Die wertvollsten Schätze verliert man immer versehentlich, denn wäre es einem in diesem einen wichtigen Moment aller Momente, in dem man sich Gedanken verloren auf etwas völlig anderes konzentriert, bewusst gewesen, so hätte man wohl besser darauf aufgepasst, oder? 

Tatsache ist, dass man den Wert eines Schatzes erst erkennt, wenn man bereit dazu ist und allzu oft scheint dieser Schatz dann „für immer“ verloren. Wer aber ist der Mensch, dass er sich anmaßt, solche sinnlosen, stümperhaften, ja schon arroganten Wortfetzen wie „für immer“ in die Welt raus zu posaunen? Wer von uns weiß denn heute, was morgen passiert?

Wenn wir Menschen nur ein kleines bisschen mehr Geduld und Mut hätten auf unserer „Suche“ nach dem „Glück“, wie friedlich und fröhlich könnten wir es täglich ausleben? Wie lächerlich ist eigentlich diese ständige Angst zu verlieren und zu versagen?

Das Leben ist zu kurz, um sich vor Veränderungen zu fürchten und es ist definitiv zu kurz für schlechten Wein.

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